Dienstag, 26. Juli 2005

Reflexion

Die Arbeit mit dem Weblog war ganz okay, die Aufgaben waren auch meistens gut zu erledigen. Nun frage ich mich allerdings was mein Weblog überhaupt gebracht hat. Habe ich die Aufgaben eigentlich "richtig" gelöst? Leider gibt es dazu keine Rückmeldung, obwohl das ja gerade interessant wäre.

vom Bewussten ins Unbewusste

Wer seinen eigenen Denkmodellen entkommen möchte, kann dafür folgende Übungen anwenden. Diese bringen das Gehirn ins Schwingen:

- Innerhalb von 3 Min einen Reim schreiben
- 3 Min lang schnelles Schreiben, ohne lange nachzudenken
- 3 Min lang die eigene Atmung beobachten
- Mindestens 3 Liter Wasser am Tag trinken

Dienstag, 28. Juni 2005

Vorlesung am 22.6.05

Zu Beginn der Veranstaltung sollten wir uns auseinander setzten, denn sitzt man neben jemanden den man mag, schaltet das Gehirn runter, weil es gemütlich ist. Sitzt man neben jemanden den man nicht mag, verbraucht das Gehirn zu viele Resourcen.

Dann wurden uns Texte aus dem Begriffkalender der Seite www.wolfgang-schmid.de vorgelesen. Nach einer Ablenkungsaufgabe sollten wir höchstens 7 Begriffe zu den Aufgaben aufschreiben.
Diese Übung haben wir mit drei Texten gemacht.

Ich tue das und nur das:
- Konzentration
- Augenblick
- Aktion/Reaktion
- Zähneputzen
- Sprechblase

Guck mal:
- in die Augen schauen
- Desinteresse
- Intuition
- Wahrnehmung

Toter Winkel:
- Blick
- Spiegel
- Verschönte Wahrnehmung

Mein Gedicht zum Text „Guck mal“:

Hast du deinem Gegenüber in die Augen geschaut?
Wenn nicht denkt er du hast Desinteresse aufgebaut.

Wir können uns auf unsere Intuition verlassen,
Die Wahrnehmung sollten wir dabei lieber weglassen.

Dienstag, 21. Juni 2005

Die Vorlesung am 15. 6. stand unter der Leitfrage „Welcher Denktyp bin ich?“.

Uns wurden dazu drei verschiedene Aufgabe gestellt. Die erste Aufgabe bestand darin, zwölf Begriffe zum Thema Sommer aufzuschreiben.
Wenn man nur einfache Hauptwörter aufgeschrieben hat, deutet das auf eine rechtshemisphärische Dominanz hin, eine Mischung von einfachen und zweifachen Hauptwörtern deutet hingegen auf eine rechtshemisphärische Tendenz hin. Hat man nur dreifache Hauptwörter aufgeschrieben, so deutet dies auf eine linkshemisphärische Dominanz hin, man gilt dann als sehr sprachbegabt.

Aus den Begriffen sollten, in der zweiten Aufgabe, mindestens sieben alphanumerische Sätze gebildet werden.
Hier ein Beispiel, denn bei dieser Aufgabe habe ich versagt:
Heute scheint die Sonne, deshalb setze ich mich unter den Sonnenschirm.
Diese Aufgabe hat mich aggressiv gemacht, das kommt daher, dass mein Gehirn die Übung ablehnt, da mein Hirn keine Bindung herstellen kann. Hat man aus den Sätzen sogar eine Geschichte geschrieben, dann ist man sehr Sprachbegabt. Ich bin es also scheinbar nicht!

Die letzte Aufgabe hat mir, im Gegensatz zur zweiten, viel Spaß gemacht, und ging mir leicht von der Hand. Wir sollten uns Kapitelüberschriften zu einem Buch mit dem Titel „Sommer“ ausdenken, in denen die Begriffe aus der ersten Aufgabe nicht vorkommen durften.

Diese drei Übungen, und die Art der Beantwortung, deuten auf verschiedene Denkweisen hin.
Es gibt fünf verschiedene:
- lineares Denken
- modulares Denken
- tabellarisches Denken
- zirkuläres Denken
- stochastisches Denken

Will man seine eigene Denkstruktur herausfinden, braucht man sich nur sein Zimmer anzusehen.
Ist es chaotisch, man muss also darauf achten wo man hintritt, dann denkt man stochastisch.
Sind in dem Zimmer viele Kästchen und viel Gesammeltes anzutreffen, dann ist es die tabellarische Denkstruktur.
Wenn aber das Zimmer immer ordentlich, und alles an seinem Platz liegt, steht, oder hängt, dann ist man jemand mit einer linearen Denkstruktur.
Kommt man in sein Zimmer, und weiß nicht, was man nun als erstes machen soll, sich also der Situation vom Augenblick ausgehend überlässt, dann hat man eine zirkuläre Denkstruktur.

Ich selber finde mich in einer Mischung von zirkulärer und linearer Denkstruktur wieder.

Dienstag, 14. Juni 2005

Gerüche

hier ist meine Gerüchesammlung:

BAD:
Seife
Zahnpasta
Shampoo

KÜCHE
Zwiebel
Spülmittel
Apfelschorle

OBST
Apfel
Erdbeeren
Banane

PERSONEN
Mensageruch
Schweissgeruch
Zigarrettenqualm

UNTERWEGS
Gummibärchen
Ledersitz
Geruch, wenn mein Auto innen sehr warm ist

Sonntag, 5. Juni 2005

Kuzgeschichte vom 1.6.05

Es ist draußen richtig heiß, deshalb entscheide ich mich nach Mürwik zu fahren, und meinen Tag am Strand zu verbringen. Die wichtigsten Sachen habe ich dabei, meinen Disc-man, die Sonnenmilch, meinen Sonnenhut und ein Buch. Ich habe den ganzen Strand für mich allein, und suche mir so den schönsten Platz aus. Den Wind im Gesicht und den heißen Sand unter den Füßen, ich fühle mich sehr wohl. Ich breite mein Handtuch aus und beginne zu lesen, als ich im Augenwinkel eine Gestalt näherkommen bemerke. Es ist mein Freund, er wollte mich dieses Wochenende in Flensburg besuchen und fragt, ob ich mit ihm komme.
Ich sage ihm, dass ich gerade erst hier bin, und noch bleiben möchte. Er steht nach kurzer Zeit auf, nachdem wir uns für später verabredet haben.
Kaum ist er weg, ist auch meine Ruhe fort. Mein Buch lege ich zur Seite, denn jetzt kann ich nicht mehr entspannt lesen. Ich freue mich über seinen Besuch und packe meine Sachen wieder ein, um zu ihm zu fahren.

strand

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